D3 + K2 besser ergänzen:
Mit der richtigen Kombination aus Mineralstoffen

Die Mineralstoffe Kalium, Magnesium (Mg) und Calcium (Ca)
ergänzen das Vitamin-Duo D3 und K2 perfekt.

Kalium: Wichtiger Mineralstoff für den Blutdruck

Kalium besitzt als mengenmäßig wichtigster basenbildender Mineralstoff in der Ernährung und in jeder Körperzelle zentrale und oft unterschätzte Gesundheitswirkungen. Kalium ist wichtig für die normale Nerven- und Muskelfunktion und unterstützt die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks. In Deutschland wird meist zu wenig Kalium aufgenommen und deutlich zu viel Natrium verzehrt. Die von der American Heart Association empfohlenen 4,7 g Kalium pro Tag werden in Deutschland kaum von jemandem erreicht.

Magnesium: Der Co-Faktor für die Knochen

Magnesium ist zusammen mit den Vitaminen D3 und K2 wichtig für die Knochenerhaltung. Etwas 50 bis 60 % des Gesamtkörper-Magnesiumgehalts liegt in den Knochen und Zähnen. Magnesium ist Co-Faktor der 2 Proteine (25-Hydroxylase und 1α-Hydroxylase), die aus Vitamin D3 die aktive Vitamin-D-Form (1,25(OH)2Vitamin D3) bilden. Bei der Einnahme von Vitamin D3 und K2 sollte daher auf eine ausreichende Zufuhr von Magnesium geachtet werden.

Eine zentrale Rolle spielt Magnesium außerdem bei der Funktion von über 300 Körperenzymen. Der essentielle Mineralstoff unterstützt u.a. die Nerven, die Muskeln und die Proteinsynthese sowie den Energiestoffwechsel und das Elektrolytgleichgewicht.

Calcium: Schlüsselrolle im Zusammenspiel mit D3 und K2

Calcium spielt eine Schlüsselrolle im Zusammenspiel zwischen den Vitaminen D3 und K2. Vitamin D3 unterstützt die normale Aufnahme und Verwertung von Calcium, Calcium wiederum wird für die Erhaltung normaler Knochen benötigt. Nahezu 100 % des Calciums liegt in den Knochen und Zähnen.

Bei Kindern trägt Calcium zu einer gesunden Entwicklung der Knochen und zu einem gesunden Wachstum bei.

Zink: Das Spurenelement für den Säure-Basen-Haushalt

Zink unterstützt einen normalen Säure-Basen-Stoffwechsel und den Schutz der Zellen vor oxidativem Stress.

Zink ist ein Co-Faktor für viele enzymatische Reaktionen in unserem Körper und unterstützt außerdem die normale Funktion des Immunsystems, einen normalen Vitamin-A-Stoffwechsel und die Erhaltung normaler Knochen, Haare, Haut und Nägel. Der menschliche Körper enthält ca. 2–4 g des essentiellen Spurenelements, welches über alle Organe verteilt ist. Es ist Bestandteil von mehr als 3000 Proteinen und Enzymen.

Ein Überblick über den Anteil Bevölkerung mit Unterversorgung

Wer viel Gemüse und Obst isst, nimmt viele Mineralstoffe auf. Aber nur 10 % der Deutschen erreichen die Mindestmenge von 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag. Die essentiellen Mineralstoffe Calcium, Magnesium und Kalium (oftmals auch das Spurenelement Zink) kommen in der typischen deutschen Ernährung daher zu kurz.

Über 75 % der deutschen Frauen nehmen zu wenig Kalium auf, 29 % zu wenig Magnesium und 56 % zu wenig Calcium. Bei jungen Frauen liegt der Anteil sogar noch deutlich höher, bei Männern insgesamt nur etwas niedriger. Dabei sind sie insbesondere im Zusammenspiel mit den Vitaminen D3 und K2 für unsere Gesundheit sehr wichtig.

Anteil der Bevölkerung mit Unterversorgung in %
  
MineralstoffTägl. Empfehlung für Erwachsene (DGE)
Kalium – 4000 mg> 75 %> 50 %
Magnesium – 300–400 mg*28,6 %26,1 %
Calcium – 1000 mg
55,2 %46,1 %
Die Prozentzahlen zeigen den Anteil der Bevölkerung mit einer Unterversorgung an Kalium, Magnesium und Calcium anhand der Statistik aus der Nationalen Verzehrsstudie II verglichen mit der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (Daten modifiziert aus Ergebnisbericht Teil 2). * Empfehlung abhängig von Alter und/oder Geschlecht

Kalium

Kalium-Wirkung: Besonders wichtig für unseren Blutdruck

Kalium ist der quantitativ wichtigste basenbildende Mineralstoff. Es ist sowohl der Hauptmineralstoff in Gemüse und Obst als auch in unseren Körperzellen.

Die Ernährung der Steinzeit enthielt nur 0,8 g Natrium und ca. 10,5 g Kalium. Dagegen wird heutzutage viel zu viel Salz (Natriumchlorid) und zu wenig Kalium aufgenommen. Das Verhältnis von Kalium zu Natrium hat sich im Laufe der Zeit etwa um den Faktor 30 zum Natrium verschoben.

Die Aufnahme von Kalium und die Reduktion von Natrium tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei, da Kalium bei der Blutdruckregulation der natürliche Gegenspieler von Natrium ist.

Eine natriumarme, kaliumreiche Ernährung wird von Ernährungswissenschaftlern empfohlen.

Das Natrium-Kalium-Verhältnis hat sich in der heutigen Ernährung stark in Richtung Natrium verschoben.

Die Gesundheitswirkungen von Kalium
​​

Kalium leistet folgenden wissenschaftlich belegten Beitrag zu Ihrer Gesundheit:

  • Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks
  • normale Muskelfunktion
  • normale Funktion des Nervensystems

Kalium-Mangel: Sehr häufig unterversorgt

Anteil der Bevölkerung mit Unterversorgung in %
  
MineralstoffTägl. Empfehlung für Erwachsene (DGE)
Kalium – 4000 mg> 75 %> 50 %
Die Prozentzahlen zeigen den Anteil der Bevölkerung mit einer Unterversorgung an Kalium anhand der Statistik aus der Nationalen Verzehrsstudie II verglichen mit der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (Daten modifiziert aus Ergebnisbericht Teil 2).

Kalium-Dosierung: Die Empfehlung hat sich verdoppelt

Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung lag lange Zeit für Kalium bei täglich 2 g. Erst 2017 hat sie ihre Empfehlung aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf 4 g Kalium pro Tag angepasst. Keinem Mineralstoff gelang bisher solch eine steile Karriere hinsichtlich der Verzehrempfehlung.

Die Empfehlung der American Heart Association der USA liegt mit 4,7 g/Tag sogar noch höher. Diese Menge wird nur von etwa 20 % der Deutschen erreicht.

Die mittlere Kaliumzufuhr in Deutschland beträgt laut der Nationaler Verzehrsstudie II ca. 3,4 g Kalium/Tag. Im Durchschnitt besteht demnach eine Versorgungslücke von 1,3 g Kalium. Obwohl Frauen häufiger Gemüse und Obst verzehren, haben auch sie im Vergleich zur US-Empfehlung immer noch ein Kalium-Defizit von 1,6 g. Erfahren Sie mehr unter Verträglichkeit einer gesteigerten Kaliumzufuhr.

​Kaliumreiche Lebensmittel​​

Kaliumreiche Lebensmittel sind z.B. Kartoffeln, Hülsenfrüchte (z.B. Sojabohnen, Linsen, Erbsen), Brokkoli, Süßkartoffeln, Avocado, Fenchel, Spinat, Champignons, alle Kohlsorten, Blumenkohl, Trockenobst, Aprikosen, schwarze Johannisbeeren, Kiwi, Bananen, Vollkornprodukte, Wurzelgemüse (Rote Beete, Möhren, Rettich, Schwarzwurzeln, Pastinake, Sellerie), Nüsse (z.B. Mandeln, Paranüsse, Walnüsse).

Magnesium

Magnesium-Wirkung: Co-Faktor von über 300 Enzymen

Magnesium spielt als Co-Faktor eine zentrale Rolle bei über 300 Körperenzymen. Als essentieller Mineralstoff ist Magnesium wichtig für den normalen Energiestoffwechsel, die Verringerung von Müdigkeit, die normale Nerven- und Muskelfunktion, die normale psychische Funktion und die Erhaltung normaler Knochen und Zähne. Bei der Erhaltung der Knochen ist Magnesium insbesondere im Zusammenspiel mit den Vitaminen D3 und K2 wichtig.

Das richtige Calcium-Magnesium-Verhältnis

Ausgewogenheit und das rechte Maß sind in der Ernährung oftmals auschlaggebend für unsere Gesundheit. Die zwei Mineralstoffe unterstützen gemeinsam die Erhaltung normaler Knochen, ansonsten sind sie jedoch auch natürliche Gegenspieler, die in einem ausgeglichenen Verhältnis vorliegen sollten. Das Calcium-Magnesium-Verhältnis beträgt in Gemüse und Obst durchschnittlich 3:2. An diesem Verhältnis orientiert sich Dr. Jacob’s Basenpulver plus. Im Gegensatz dazu ist in Milch 10-mal mehr Calcium als Magnesium enthalten.

Die Gesundheitswirkungen von Magnesium​

Magnesium leistet folgenden wissenschaftlich belegten Beitrag zu Ihrer Gesundheit:

  • Erhaltung normaler Knochen und Zähne
  • normale Muskelfunktion und normale Funktion des Nervensystem
  • normaler Energiestoffwechsel
  • Verringerung von Müdigkeit
  • normale psychische Funktion
  • normale Proteinsynthese
  • Elektrolytgleichgewicht

Magnesium-Mangel: Mehr als 25 % liegen unter der Empfehlung

Anteil der Bevölkerung mit Unterversorgung in %
  
MineralstoffTägl. Empfehlung für Erwachsene (DGE)
Magnesium – 300–400 mg*28,6 %26,1 %
Die Prozentzahlen zeigen den Anteil der Bevölkerung mit einer Unterversorgung an Magnesium anhand der Statistik aus der Nationalen Verzehrsstudie II verglichen mit der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (Daten modifiziert aus Ergebnisbericht Teil 2). * Empfehlung abhängig von Alter und/oder Geschlecht

Magnesium-Dosierung: Der Bedarf variiert

Insbesondere bei Einnahme von Vitamin D3 und K2 ist eine ausreichende Magnesium-Versorgung wichtig.

Je nach Alter und Geschlecht liegt die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für Erwachsene bei 300–400 mg. Der tatsächliche Bedarf kann von Mensch zu Mensch jedoch variieren und hängt von vielen Faktoren ab. Bei Sportler, Senioren, Schwangere, Stillende und Personen mit einem diagnostizierten Magnesiummangel kann der Bedarf unterschiedlich sein.

Magnesiumreiche Lebensmittel​

Magnesiumreiche Lebensmittel sind z.B. Vollkornprodukte, Haferflocken, Weizenkleie, Amaranth, Sojabohnen, Hirse, Nüsse und Samen wie z.B. Kürbiskerne, Sesam, Sonnenblumenkerne,  Mineralwasser (auf Gehalt achten, ein gutes Wasser kann über 80 mg Magnesium pro Liter enthalten)

Calcium

Calcium-Wirkung: Für Knochen und Zähne

Calcium ist wichtig für die Erhaltung normaler Knochen und Zähne sowie für den normalen Energiestoffwechsel. Calcium wird gerade auch für gesundes Wachstum und für die gesunde Knochenentwicklung von Kindern benötigt. Dabei spielt Calcium eine Schlüsselrolle im Zusammenspiel mit den Vitaminen D3 und K2.

Die Gesundheitswirkungen von Calcium​

Calcium leistet folgenden wissenschaftlich belegten Beitrag zu Ihrer Gesundheit:

  • Erhaltung normaler Knochen und Zähne
  • gesundes Wachstum und eine gesunde Entwicklung der Knochen bei Kindern
  • normale Zellteilung und Zelldifferenzierung
  • normaler Energiestoffwechsel
  • normale Muskelfunktion
  • normale Signalübertragung zwischen Nervenzellen
  • normale Funktion von Verdauungsenzymen
  • normale Blutgerinnung

Calcium-Mangel: Frauen nehmen besonders wenig Calcium auf

Anteil der Bevölkerung mit Unterversorgung in %
  
MineralstoffTägl. Empfehlung für Erwachsene (DGE)
Calcium – 1000 mg
55,2 %46,1 %
Die Prozentzahlen zeigen den Anteil der Bevölkerung mit einer Unterversorgung an Calcium anhand der Statistik aus der Nationalen Verzehrsstudie II verglichen mit der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (Daten modifiziert aus Ergebnisbericht Teil 2).

Calcium-Dosierung: Junge Personen benötigen mehr

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Erwachsene an 19 Jahren eine Zufuhr von 1000 mg/Tag. Die geschätzte tägliche Zufuhr liegt ohne Nahrungsergänzungsmittel für erwachsene Frauen (im Alter von 25–50 Jahren) jedoch nur bei durchschnittlich 632 mg Calcium pro Tag (BGVV, 2002).

46 % der Männer und 55 % der Frauen erreichen nicht die empfohlene tägliche Zufuhr an Calcium (siehe Tabelle). 

Für 13–18 jährige Personen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sogar eine Calcium-Zufuhr von 1200 mg pro Tag. Besonders junge Personen sollten daher auf eine ausreichende Calcium-Aufnahme achten.

Calciumreiche Lebensmittel

Calciumreiche Lebensmittel sind z.B. Grünkohl, Pak Choi, Sojabohnen, Fenchel, Rucola, Spinat, Kichererbsen, Petersilie, Kresse, Chiasamen, Amaranth, Haselnüsse, Pistazien, Sesam, Mandeln,  Paranüsse, Käse, Milchprodukte, Mineralwasser (auf Gehalt von Magnesium achten)

Calcium in Milchprodukten

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Erwachsene an 19 Jahren eine Zufuhr von 1000 mg/Tag. Die geschätzte tägliche Zufuhr liegt ohne Nahrungsergänzungsmittel für erwachsene Frauen (im Alter von 25–50 Jahren) jedoch nur bei durchschnittlich 632 mg Calcium pro Tag (BGVV, 2002).

46 % der Männer und 55 % der Frauen erreichen nicht die empfohlene tägliche Zufuhr an Calcium (siehe Tabelle). 

Für 13–18 jährige Personen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sogar eine Calcium-Zufuhr von 1200 mg pro Tag. Besonders junge Personen sollten daher auf eine ausreichende Calcium-Aufnahme achten.

Dr. Jacob's Vitamin D3K2 Öl &
Dr. Jacob's Basenpulver plus

Vitamin D3K2 werden durch die basenbildenden Mineralstoffe perfekt ergänzt
5/5

nur 29,75 € statt 37,19 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Dr. Jacob's Basenpulver plus: Inhalt 0.3 kg (58,70 € * / 1 kg)
Dr. Jacob's Vitamin D3K2 Öl Inhalt: 20 ml (97,90 € * / 100 ml)

Häufig gestellte Fragen zu Vitamin D3

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt bei fehlender körpereigener Synthese für Erwachsene die tägliche Aufnahme von 800 I.E. (20 μg) Vitamin D. Auf dieser Basis haben wir unser Produkt Dr. Jacob’s Vitamin D3K2 Öl dosiert. Aus gesundheitlichen Gründen können höhere Vitamin-D-Zufuhrmengen allerdings angezeigt sein. Für eine höhere Dosierung bietet sich unser Produkt Dr. Jacob’s Vitamin D3K2 Öl forte an. Für die richtige Dosierung von Vitamin-D3-Präparaten sollte der Vitamin-D-Wert im Blut zugrunde gelegt werden. Wir empfehlen, die individuelle Dosierung mit dem Arzt abzustimmen, da es bei einer Überdosierung von Vitamin D zu Nebenwirkungen kommen kann.

Kinder ab 1 Jahr können 1 Tropfen täglich einnehmen, Säuglinge 1 Tropfen jeden 2. Tag.
Sollte eine höhere Dosierung notwendig sein, klären Sie diese bitte unter Berücksichtigung der jeweiligen Serumwerte mit dem Arzt Ihres Kindes ab.
Bitte achten Sie darauf, Nahrungsergänzungsmittel außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufzubewahren.

Vitamin D3 und Vitamin K2 tragen beide zur Erhaltung normaler Knochen bei. Vitamin D3 bewirkt die Bildung von Osteocalcin. Vitamin K2 wird benötigt, um Osteocalcin zu aktivieren, sodass es Calcium in die Knochen einbauen kann – für mehr Calcium in den Knochen.

Vitamin K2 hat im Vergleich zu Vitamin K1 eine deutlich bessere Stabilität im Körper, insbesondere in Form des all-trans Menachinon-7 (all-trans MK-7). Mit einer Halbwertszeit von ca. 3 Tagen weist es eine deutlich bessere Beständigkeit auf, erreicht jeden Teil des Körpers und hat eine etwa 50-mal längere Wirkdauer als Vitamin K1.

Die Fettsäuren in MCT-Öl sind sehr stabil gegenüber Oxidation. Außerdem wird dem Produkt Vitamin D3K2 Öl Vitamin E zugesetzt, um die Stabilität noch zusätzlich zu erhöhen. Andere Öle weisen bei weitem nicht diese Stabilität auf.

Studien zeigen eindeutig, dass sich Vitamin D ohne den Zusatz von Tocopherolen durch Oxidation stark abbaut (Hemery et al., 2015). Bei Produkten ohne Antioxidationsmittel ist im Laufe der Zeit also immer weniger Vitamin D enthalten. Entweder ist daher der Vitamin-D-Gehalt mit Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums zu niedrig oder aber es wird mit einer Überdosierung gearbeitet, was in der Industrie das übliche Vorgehen ist. Eine unbekannte Überdosierung von Vitamin D erhöht das Risiko einer Vitamin-D-Überversorgung.
Wir können ohne Überdosierung und mit exaktem Vitamin-D-Gehalt arbeiten, weil wir zahlreiche Langzeittests zur Stabilität unserer Vitamin-Öle unternommen haben und diesen nachweisen und garantieren können.

Nein. Die Herstellung von veganem Vitamin D aus Flechten ist um ein Vielfaches teurer als aus Wollfett und das Endprodukt analytisch nicht von der vegetarischen D3-Form zu unterscheiden. Aufgrund der hohen Rohstoffpreise setzen wir dieses vegane Vitamin D3 aus Flechten nur vereinzelt und nur bei Produkten ein, die vergleichsweise geringe Mengen an Vitamin D3 enthalten. Dies ist im Moment beispielsweise für Dr. Jacob’s Basenpulver plus der Fall.

Lesen Sie mehr zu unserer Meinung zum Thema veganes Vitamin D3 in unserem NewsBlog: https://drjacobs.de/de/artikel/veganes-vitamin-d-teure-mogelpackung-oder-konsequent.html

Vitamine und Mineralstoffe arbeiten in unserem Stoffwechsel miteinander. Calcium spielt dabei eine Schlüsselrolle. Calcium wird für die Erhaltung normaler Knochen benötigt, während Vitamin D die normale Aufnahme und Verwertung von Calcium unterstützt. Auch Magnesium unterstützt die Erhaltung normaler Knochen. Kalium besitzt weitere zentrale und häufig unterschätzte Gesundheitswirkungen, z.B. unterstützt der Mineralstoff die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks.

Wurde Ihre Frage nicht beantwortet?
Stellen Sie sie hier:

1Tripkovic et al. (2017) ↩ 2Vitamin K unterstützt die Erhaltung normaler Knochen↩

*Die tägliche Einnahme von 800 I.E. Vitamin D aus allen Quellen führt bei älteren Menschen ab 60 Jahren zu einer Verminderung des Sturzrisikos in Zusammenhang mit körperlicher Instabilität und Muskelschwäche. Insbesondere bei Männern und Frauen ab 60 Jahren sind Stürze ein Risikofaktor für Knochenbrüche.